SHOWTIME XC – Das neue Cross-Country Race-Fully von Jaison.
Ab Frühling 2026.

Nach dem angekündigten SHOWTIME für den Enduro/ DH Bereich, folgt nun die XC Wettkampfmaschine für alle jungen Cross- Country Racer: Das JAISON SHOWTIME XC. Ein vollgefedertes 100-mm-XC-Bike, entwickelt für Kinder und Teens, die Effizienz, Leichtigkeit und volle Kontrolle verlangen.

Das SHOWTIME XC ist ein konsequent auf Vortrieb und Rennperformance ausgelegtes Fully. Die kindgerechte Geometrie, das feinfühlige 100-mm-Fahrwerk und das geringe Systemgewicht sorgen für Geschwindigkeit auf jeder Runde – vom knackigen Anstieg bis zur technischen Wurzelpassage.

Erhältlich wird das Bike in zwei Rahmengrössen sein und deckt so einen Körpergrössen- Bereich von ca. 145 cm bis 180cm ab.
Standardmässig startet das SHOWTIME XC ab 10.0 kg – und bei Custom-Aufbauten sogar ab ultraleichten 9.4 kg.

Ob Trainingsrunde, Swiss-Bike-Cup oder regionale Rennen:
Das SHOWTIME XC bringt die Cross-Country-Renn-DNA von Jaison Bikes auf ein neues Niveau. Gebaut für junge Rider, die nicht nur mitfahren, sondern vorne sein wollen.

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Ab Frühling 2026 beginnt für junge Shredder eine neue Ära: Mit dem JAISON SHOWTIME präsentieren wir unsere ersten vollgefederten Mountainbikes in 24 und 26 Zoll. Konzipiert für Kinder und Teens, entwickelt mit höchstem Anspruch an Leichtigkeit, Qualität und Kontrolle – genau so, wie du es von unseren Road- und Hardtail-Bikes kennst.

Das SHOWTIME ist alles andere als ein Spielzeug. Es ist ein echtes MTB für Rider, die keine Grenzen akzeptieren und auf den Trails zeigen wollen, was in ihnen steckt. Von steilen Wurzelpassagen über flowige Lines bis hin zur Jumpline im Bikepark: Das SHOWTIME liefert dir die Performance, die du brauchst, um deine Skills aufs nächste Level zu pushen.

Leicht. Robust. Kindgerecht. Und mit echter Trail-DNA – das SHOWTIME ist dein Ticket für große Abenteuer.

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Jaison Kids Bikes wird neuer Partner der MTB Race Series.

„Die Partnerschaft mit der MTB Race Series passt perfekt zu unserer jungen Marke“, zeigt sich André Imhof, Gründer von Jaison, erfreut. „Wir möchten junge Radsportlerinnen und Radsportler mit massgeschneiderten Fahrrädern unterstützen und ihre Begeisterung für den Sport wecken – stets verbunden mit höchstem Anspruch an Qualität und Design.“

Die Partnerschaft mit der MTB Race Series stärkt die Vision von Jaison, junge Talente gezielt zu fördern und ihre Begeisterung für den Radsport zu wecken.

Wir sind stolz darauf, bekanntzugeben, dass Jaison Kids Bikes ab sofort nationaler Sponsor des renommierten Swiss Bike Cups ist!

Als Marke, die sich der Förderung junger Talente und der Begeisterung für den Radsport verschrieben hat, freuen wir uns, diese spannende Partnerschaft einzugehen. Der Swiss Bike Cup ist die perfekte Plattform, um die nächste Generation von Mountainbike-Talenten zu fördern – und wir sind dabei, sie zu unterstützen!

Unsere Mission bei Jaison Kids Bikes ist es, Kinder schon früh für den Radsport zu begeistern und ihnen die bestmöglichen Bikes für ihren Start ins Abenteuer auf zwei Rädern zu bieten. Mit dem Swiss Bike Cup teilen wir diese Leidenschaft für Sport, Jugendförderung und Spitzenleistung. Gemeinsam werden wir die Bike-Community weiter stärken!

Haltet Ausschau nach unseren Bikes und Aktionen bei den kommenden Swiss Bike Cup-Events. Wir werden vor Ort sein, um die Athlet*innen zu unterstützen.

Wir freuen uns auf eine großartige Saison und darauf, gemeinsam mit euch die Liebe zum Mountainbiken zu feiern.

Das Fahren von Kurven auf einem Rennrad erfordert Technik, Geschicklichkeit und Übung. Eine gute Kurventechnik erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Effizienz und Geschwindigkeit. Hier sind die wichtigsten Aspekte der richtigen Kurventechnik:

1. Blickführung

Die Blickführung ist entscheidend. Schau immer dorthin, wo du hinfahren möchtest, nicht direkt vor dein Vorderrad. Dein Körper wird deinem Blick folgen, daher ist es wichtig, weit voraus in die Kurve und den Ausgang der Kurve zu schauen. Dies hilft, eine gleichmäßige Linie zu fahren und mögliche Hindernisse frühzeitig zu erkennen.

2. Geschwindigkeit

Passe deine Geschwindigkeit vor der Kurve an. Bremse rechtzeitig und vor der Kurve ab, um eine stabile Lage zu gewährleisten. In der Kurve selbst sollte das Bremsen vermieden werden, da es die Kontrolle und Traktion beeinträchtigen kann.

3. Körperhaltung

Die richtige Körperhaltung ist essenziell für eine stabile und sichere Kurvenfahrt. Verlage dein Gewicht nach hinten und halte dein äußeres Bein gestreckt und fest auf dem Pedal, während dein inneres Bein leicht angewinkelt bleibt. Dies erhöht den Druck auf das äußere Pedal und verbessert die Traktion.

4. Linienwahl

Die Linienwahl ist ein wichtiger Faktor für eine effiziente Kurventechnik. Fahre eine weite Linie in die Kurve hinein, schneide den Scheitelpunkt der Kurve und fahre dann wieder weit hinaus. Dies ermöglicht eine flüssigere und schnellere Kurvendurchfahrt. Achte dabei stets auf die Verkehrssituation und mögliche Gegenverkehr, besonders auf öffentlichen Straßen.

5. Pedalposition

Halte in der Kurve das innere Pedal oben, um zu vermeiden, dass es den Boden berührt und du dadurch aus der Balance gerätst. Dies minimiert das Risiko eines Sturzes und sorgt für eine bessere Kontrolle.

7. Training und Erfahrung

Eine gute Kurventechnik kommt mit der Praxis. Übe regelmäßig auf verschiedenen Strecken und unter unterschiedlichen Bedingungen. Analysiere und optimiere deine Technik kontinuierlich. Auch das Fahren in Gruppen oder mit erfahreneren Fahrern kann hilfreich sein, um neue Techniken und Tipps zu lernen.

Kids Fahrräder werden oft harten Bedingungen ausgesetzt – Schmutz, Schlamm und Wasser sind nur einige der Herausforderungen. Regelmäßige und korrekte Reinigung ist entscheidend, um die Lebensdauer des Fahrrads zu verlängern und eine optimale Leistung zu gewährleisten. In diesem Artikel findest du eine detaillierte Anleitung zur richtigen Reinigung deines Mountainbikes sowie Hinweise auf kritische Bereiche, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.

1. Vorbereitung

Bevor du mit der Reinigung beginnst, benötigst du einige grundlegende Utensilien:

2. Grobreinigung

Stelle dein Fahrrad am besten auf einen Fahrradständer, um Zugang zu allen Teilen zu haben. Beginne mit der Grobreinigung:

3. Detaillierte Reinigung

Nun geht es an die detaillierte Reinigung der einzelnen Komponenten:

4. Trocknen und Schmieren

Nach der Reinigung ist es wichtig, das Fahrrad gut zu trocknen und die beweglichen Teile zu schmieren:

5. Endkontrolle

Überprüfe abschließend dein Fahrrad auf eventuelle Schäden oder Verschleiß:

Besondere Aufmerksamkeitspunkte

Bei der Reinigung eines Mountainbikes gibt es einige kritische Stellen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern:

Durch regelmäßige und sorgfältige Reinigung sowie Wartung bleibt dein Mountainbike in einem optimalen Zustand und du kannst lange Freude daran haben. Happy Trails!

Klickpedalen sind bei erwachsenen Radfahrern weit verbreitet, aber ab wann sind sie auch für Kinder sinnvoll? In diesem Beitrag beleuchten wir die Vor- und Nachteile von Klickpedalen im Vergleich zu herkömmlichen Plattformpedalen und geben Hinweise, wann der Umstieg für junge Radfahrer in Betracht gezogen werden sollte.

Wann Klickpedalen für Kinder sinnvoll sind

Klickpedalen können für Kinder sinnvoll sein, wenn sie regelmäßig und ernsthaft Radsport betreiben. Hier sind einige Indikatoren, dass dein Kind bereit für Klickpedalen sein könnte:

Vorteile von Klickpedalen

  1. Effizientere Kraftübertragung: Klickpedalen ermöglichen eine bessere Kraftübertragung, da das Pedalieren sowohl beim Herunterdrücken als auch beim Hochziehen der Pedale effizienter wird.
  2. Verbesserte Kontrolle: Durch die feste Verbindung zwischen Fuß und Pedal hat dein Kind mehr Kontrolle über das Fahrrad, insbesondere in anspruchsvollem Gelände.
  3. Gleichmäßige Pedalumdrehung: Klickpedalen fördern eine gleichmäßige Pedalumdrehung, was besonders im Radsport von Vorteil ist.
  4. Sicherheit bei Sprüngen: Bei BMX oder Mountainbiking können Klickpedalen verhindern, dass die Füße bei Sprüngen von den Pedalen rutschen.

Nachteile von Klickpedalen

  1. Eingewöhnungszeit: Der Umstieg auf Klickpedalen erfordert Übung und eine Eingewöhnungszeit. Es besteht anfangs das Risiko, dass dein Kind beim Anhalten das Ausklicken vergisst und umfällt.
  2. Kosten: Klickpedalen und die dazugehörigen Schuhe sind in der Regel teurer als Plattformpedalen.
  3. Komplexität: Für jüngere oder weniger erfahrene Kinder können Klickpedalen zu komplex sein und die Freude am Radfahren mindern.
  4. Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Im Vergleich zu Plattformpedalen bieten Klickpedalen weniger Bewegungsfreiheit für die Füße, was in manchen Situationen nachteilig sein kann.

Vorteile von Plattformpedalen

  1. Einfache Handhabung: Plattformpedalen sind einfach zu bedienen und erfordern keine spezielle Ausrüstung.
  2. Flexibilität: Dein Kind kann mit normalen Schuhen fahren und muss sich nicht an spezielle Klickschuhe gewöhnen.
  3. Kosten: Plattformpedalen sind kostengünstiger und erfordern keine zusätzlichen Anschaffungen.
  4. Sicherheit im Alltag: Besonders im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken bieten Plattformpedalen mehr Sicherheit, da das schnelle Absteigen einfacher ist.

Nachteile von Plattformpedalen

  1. Weniger Effizienz: Die Kraftübertragung ist weniger effizient, da die Pedale nur beim Herunterdrücken genutzt werden.
  2. Geringere Kontrolle: In anspruchsvollem Gelände kann es schwieriger sein, die Füße auf den Pedalen zu halten, was die Kontrolle beeinträchtigen kann.
  3. Schlechtere Technikförderung: Plattformpedalen fördern nicht die gleiche Pedaltechnik wie Klickpedalen, was im Radsport ein Nachteil sein kann.

Fazit

Der Umstieg auf Klickpedalen kann für Kinder, die ernsthaft und regelmäßig Radsport betreiben, durchaus sinnvoll sein. Es bietet Vorteile in Bezug auf Effizienz und Kontrolle, erfordert jedoch auch eine Eingewöhnungszeit und spezielle Ausrüstung. Für Freizeitfahrer und jüngere Kinder sind Plattformpedalen oft die bessere Wahl aufgrund ihrer einfachen Handhabung und Flexibilität. Letztendlich hängt die Entscheidung vom Können, Interesse und den individuellen Bedürfnissen deines Kindes ab.

Das Tragen eines Fahrradhelms ist entscheidend für die Sicherheit von Radfahrern jeden Alters. Besonders bei Kindern, die teilweise unerfahren und unberechenbar im Straßenverkehr und andererseits risikofreudig auf den Trails sind, ist ein gut sitzender Helm unverzichtbar. In diesem Artikel erfährst du, warum Fahrradhelme so wichtig sind, wie du den richtigen Helm auswählst und worauf du beim Kauf und der Nutzung achten solltest.

Warum ein Fahrradhelm wichtig ist

Ein Fahrradhelm schützt den Kopf vor schweren Verletzungen im Falle eines Sturzes oder Unfalls. Die meisten Kopfverletzungen können durch das Tragen eines Helms verhindert oder zumindest abgemildert werden. Helme sind so konstruiert, dass sie die Aufprallenergie absorbieren und den Kopf schützen, indem sie die Kraft des Aufpralls verteilen.

Den richtigen Fahrradhelm auswählen

Bei der Auswahl eines Fahrradhelms gibt es mehrere wichtige Faktoren zu beachten:

  1. Größe und Passform
    • Der Helm sollte gut auf dem Kopf sitzen, ohne zu wackeln oder zu drücken. Ein schlecht sitzender Helm bietet keinen ausreichenden Schutz.
    • Miss den Kopfumfang deines Kindes mit einem Maßband, um die richtige Helmgröße zu bestimmen. Viele Helme sind in verschiedenen Größen erhältlich und lassen sich durch Verstellmechanismen anpassen.
  2. Sicherheitszertifikate
    • Achte darauf, dass der Helm über anerkannte Sicherheitszertifikate verfügt, wie z.B. das CE-Zeichen oder die EN 1078-Norm in Europa. Diese Zertifikate garantieren, dass der Helm bestimmten Sicherheitsstandards entspricht.
  3. Belüftung
    • Gute Belüftungsschlitze sorgen dafür, dass der Kopf auch bei warmem Wetter kühl bleibt. Achte darauf, dass der Helm ausreichend Belüftungsöffnungen hat, die dennoch den Schutz nicht beeinträchtigen.
  4. Gewicht
    • Ein leichter Helm ist komfortabler zu tragen, besonders für Kinder. Achte darauf, dass der Helm nicht zu schwer ist und den Kopf nicht belastet.
  5. Verstellbarkeit
    • Viele Helme haben ein Verstellsystem am Hinterkopf, mit dem der Helm individuell an die Kopfform angepasst werden kann. Auch die Kinnriemen sollten einfach verstellbar sein und fest, aber bequem sitzen.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Nutzung und Pflege des Helms

Fazit

Ein Fahrradhelm ist ein unverzichtbarer Begleiter für jeden Radfahrer. Er bietet wichtigen Schutz vor Kopfverletzungen und sollte daher immer getragen werden, besonders von Kindern. Beim Kauf eines Helms sind die richtige Passform, Sicherheitszertifikate und der Tragekomfort entscheidend. Mit einem gut sitzenden und ansprechenden Helm wird das Fahrradfahren sicherer und macht gleichzeitig mehr Spaß. Investiere in die Sicherheit deines Kindes und achte darauf, dass der Helm immer getragen wird – es könnte im Ernstfall Leben retten.

Das Erlernen eines Wheelies erfordert Geduld, Übung und die richtige Technik.

Schritt 1: Vorbereitung und Sicherheit

  • Schutzausrüstung: Trage immer einen Helm und, falls möglich, Knie- und Ellbogenschützer.
  • Passendes Gelände: Übe in einem flachen, offenen Bereich ohne Hindernisse wie einem leeren Parkplatz oder einer Wiese.
  • Fahrradwahl: Ein MTB mit niedrigem Gang und einem breiten Lenker ist ideal. Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrrad gut gewartet ist, insbesondere die Bremsen.

Schritt 2: Grundposition und Balance

  • Sitzposition: Setze dich in die Mitte des Sattels, mit leicht gebeugten Knien und Ellenbogen.
  • Pedalposition: Beginne mit einem Pedal auf der 2-Uhr-Position, um den ersten kraftvollen Tritt zu ermöglichen.

Schritt 3: Anheben des Vorderrads

  • Gangwahl: Wähle einen niedrigen Gang, der es dir ermöglicht, das Vorderrad leicht anzuheben.
  • Tritt und Ziehen: Tritt kräftig in das Pedal und ziehe gleichzeitig den Lenker nach oben. Lehne dich leicht nach hinten, während du das Vorderrad anhebst.
  • Arme und Körper: Halte deine Arme leicht gebeugt und deinen Oberkörper nach hinten geneigt, um das Vorderrad in der Luft zu halten.

Schritt 4: Balance und Kontrolle

  • Blickrichtung: Schaue nach vorne, nicht auf das Vorderrad. Dein Gleichgewichtssinn funktioniert besser, wenn du in die Ferne schaust.
  • Hinterradbremse: Verwende die Hinterradbremse leicht, um das Vorderrad zu senken, wenn es zu hoch kommt. Die Bremse ist dein bester Freund, um die Höhe des Wheelies zu kontrollieren.
  • Pedalkontrolle: Trete gleichmäßig weiter, um das Vorderrad in der Luft zu halten. Übe, das Gleichgewicht durch feine Anpassungen des Pedaltritts zu halten.

Schritt 5: Üben und Geduld

  • Kleine Schritte: Beginne mit kurzen Wheelies und steigere allmählich die Dauer. Es ist normal, anfangs nur wenige Sekunden das Vorderrad oben zu halten.
  • Konstanz: Übe regelmäßig in kurzen Sitzungen, um Muskelerinnerung und Balance zu entwickeln.
  • Rückmeldung: Nimm Videos von deinen Versuchen auf, um deine Technik zu analysieren und zu verbessern.

Zusätzliche Tipps

  • Körperhaltung: Achte darauf, dass dein Körper entspannt bleibt. Verkrampfung führt zu schlechter Kontrolle.
  • Gewichtsverlagerung: Lerne, dein Gewicht subtil nach vorne oder hinten zu verlagern, um das Gleichgewicht zu halten.
  • Geduld: Erwarte nicht, den perfekten Wheelie sofort zu meistern. Es braucht Zeit und wiederholte Versuche.

Mit diesen Schritten und konsequenter Übung wirst du bald in der Lage sein, einen beeindruckenden Wheelie auf deinem Bike auszuführen. Viel Erfolg und vor allem: Hab Spaß dabei!

Der Whip ist ein spektakulärer Trick, bei dem das Fahrrad in der Luft quer gestellt wird. Hier sind die Schritte, die dir helfen, diesen Trick sicher und effektiv zu erlernen:

  1. Grundlagen festigen

Bevor du mit dem Whip beginnst, solltest du sicherstellen, dass du die Grundlagen des Springens und Landens auf deinem Mountainbike beherrschst. Dies umfasst:

  • Sauberes Abspringen: Übe das Springen über kleine Sprünge und Drops. Stelle sicher, dass du dabei eine stabile und zentrale Position auf deinem Bike einnimmst.
  • Kontrolliertes Landen: Lerne, sicher und kontrolliert zu landen, indem du deinen Körper als Stoßdämpfer einsetzt.
  1. Den Whip verstehen

Der Whip besteht im Wesentlichen aus zwei Phasen:

  • Einleitung: Hierbei leitest du die Bewegung ein, indem du das Fahrrad seitlich drehst.
  • Zurückführen: In dieser Phase bringst du das Fahrrad wieder in die gerade Position für eine sichere Landung.
  1. Richtige Technik

Einleitung des Whips

  1. Körperschwerpunkt und Timing: Beginne den Whip, indem du leicht in die Hocke gehst und dann aus dieser Position heraus explodierst, während du vom Absprungpunkt abhebst.
  2. Drehung einleiten: Dreh deine Hüften und Schultern in die gewünschte Richtung (links oder rechts). Deine Beine sollten dem Drehimpuls folgen und das Hinterrad des Bikes seitlich mitziehen.
  3. Lenker kontrollieren: Ziehe den Lenker in die entgegengesetzte Richtung zur Drehung des Hinterrades, um das Vorderrad stabil zu halten.

Rückführung des Whips

  1. Hüften und Schultern zurückdrehen: Sobald das Hinterrad den höchsten Punkt erreicht hat und beginnt, sich wieder zu senken, drehe deine Hüften und Schultern zurück in die Ausgangsposition.
  2. Bike stabilisieren: Führe das Hinterrad kontrolliert zurück unter deinen Körper, indem du mit den Beinen Druck ausübst und das Bike gerade richtest.
  3. Vorbereitung zur Landung: Stelle sicher, dass das Bike gerade und stabil ist, bevor du landest. Verteile dein Gewicht gleichmäßig und benutze deine Arme und Beine, um die Landung abzufedern.
  1. Übung macht den Meister
  • Kleine Sprünge beginnen: Starte mit kleinen Sprüngen und arbeite dich allmählich zu größeren Sprüngen vor, während du Vertrauen und Kontrolle gewinnst.
  • Wiederholungen und Variation: Übe den Whip in verschiedenen Situationen und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Dies hilft dir, den Trick unter verschiedenen Bedingungen zu meistern.
  • Videoanalyse: Lass dich von einem Freund filmen oder benutze eine Kamera, um deine Technik zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.
  1. Sicherheit geht vor
  • Schutzausrüstung: Trage immer einen Helm und andere Schutzkleidung wie Knie- und Ellbogenschützer.
  • Progression: Überstürze nichts und gehe schrittweise vor. Versuche nicht, zu schnell zu große Sprünge zu machen, bevor du die Technik bei kleineren Hindernissen beherrschst.

Fazit

Der Whip ist ein beeindruckender Trick, der mit Geduld und kontinuierlichem Üben erlernt werden kann. Indem du die Grundlagen festigst, die richtige Technik anwendest und sicherheitsbewusst vorgehst, wirst du diesen Trick meistern und deine Fahrten noch aufregender gestalten. Viel Spaß und immer sicher bleiben!